10.September2006

Sonntag, 10. September 2006
Kloster Gerleve

Gioacchino Rossini
Petite Messe Solennelle

für 4 Solostimmen, Chor und Klavier

Das Werk Gioacchino Rossini ist vor allem durch sein Opernschaffen, z. B. „Die Italienerin in Algier“ oder“ Der Barbier von Sevilla“, bekannt.
Um 1830 zog er sich von der Oper zurück und wandte seine schöpferische Energie u. a. auf die Komposition weltlicher Vokal- und Instrumentalmusik, z. B. für Orchester, Streicher oder Klavier und auf Lieder mit Klavierbegleitung. Sein kirchenmusikalischer Nachlass ist nicht sehr umfangreich, enthält aber neben dem „älteren“ Stabat mater – seine bedeutendste Schöpfung – die Petite Messe solennelle.
Rossini selbst bezeichnet sie in einer „Einleitung an den lieben Gott“ als „letzte Todsünde meines Alters“. Sie wurde 1864, im Jahre ihrer Fertigstellung, in privatem Rahmen in Paris uraufgeführt.
Die bemerkenswert „kleine“ Besetzung – 12 Vokalisten, 4 Solisten, Klavier und Orgel bzw. Harmonium – war für diese Zeit nicht ungewöhnlich. Das Werk selbst beinhaltet den vollständigen Messtext, ergänzt durch den Hymnus „O salutaris hostia“.

Bei dieser Aufführung wird auf das Harmonium verzichtet, um ein reineres Klangbild zu erhalten.

10.September2006
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